Castroper in Vogelheim erfolgreich

  Der von den Cobigolfern ausgespielte Hans-Dörre-Pokal ist eines der letzten Turniere in diesem Kalenderjahr, bevor die Winterpokale anfangen. In diesem Jahr war der Ausrichter der 1. Essener CGC in Essen-Vogelheim. Mit 80 Teilnehmern erlebte dieses Turnier in seiner Geschichte das bisher größte Teilnehmerfeld.

Drei Castroper Vereinsspieler waren am Start. Philipp Lange hatte bei den Junioren nur einen weiteren Konkurrenten. Mit seinem Ergebnis von 88 Schlag über die drei Runden und 12 Schlag Vorsprung konnte er diesen aber sicher auf Rang zwei verweisen.

Daniel Maar war einer von Startern in der Herrenkategorie. Er konnte sich nur wenig auf dieses Turnier vorbereiten und belegte dafür dann mit insgesamt 77 Schlägen einen hervorragenden 13. Platz.

Überragender Sieger bei den Senioren wurde der amtierende Westdeutsche Cobigolfmeister Willi Hettrich. Sein Ergebnis von 67 Schlag bedeuteten nicht nur den Sieg bei den Senioren,sondern waren insgesamt das zweitbeste Ergebnis. Nur dem Essener Dustin Raffler gelangen über die drei Runden noch zwei Schläge weniger. Für das beste Seniorenergebnis konnte Hettrich dann für ein Jahr den Hans-Dörre-Pokal, ein Wanderpokal, mit nach Hause nehmen

Willi

  Philipp

Daniel am Schläger

 

 

 

 

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              Die 1. Mannschaft des BGSV Castrop                             

Es ist geschafft! Die Bahnengolfer der ersten Mannschaft des Castroper BGSV können sich

über den Sieg in der Oberliga freuen und sind nun Westdeutscher Meister in der Kombination. Doch die nächste Herausforderung steht schon vor der Tür. 
„Wenn man Meister ist, sollte man ja eigentlich automatisch aufsteigen“, meint Ulrich Klahr, 2. Vorsitzender des Bahnengolf Sportvereins Castrop-Rauxel. Beim Minigolf läuft das aber ein wenig anders. 
Ob es für die Herren aus Castrop-Rauxel tatsächlich eine Liga höher geht, wird sich erst am letzten Juli-Wochenende herausstellen. Dann müssen sie sich bei Relegationsspielen in Düsseldorf mit dem letztplatzierten Verein der nächsthöheren Regionalliga West und dem Vize-Meister aus der Oberliga (Bad Salzuflen) messen. Dabei rechnen sich die Castroper allerdings ganz gute Chancen aus. „Wir sind guten Mutes“, erklärt erster Vereinsvorsitzender Udo Sternemann. Schließlich sei die Anlage, auf der man in Düsseldorf antreten wird, den Spielern bereits gut bekannnt. Dies betont auch Ulrich Klahr. „Bis jetzt haben wir in Düsseldorf noch nicht verloren“, weiß er. Und wer behauptet schon, man dürfe nur im Fußball ein bisschen abergläubisch sein. 
„Natürlich ist auch alles eine Frage der Tagesform“, so Sternemann. Und das Wetter sollte mitspielen. Mit diesem hatten die Bahnengolfer am letzten Spieltag in Bottop wenig Glück. Böiger Wind habe einige Schwierigkeiten verursacht, berichtet Ulrich Klahr. Somit schnitten alle beteiligten Teams schlechter ab als gewohnt und die Castroper erreichten nur einen dritten Platz. Erst um 18 Uhr konnte das Spiel beendet werden. Für eine anschließende Meisterfeier blieb da nur wenig Zeit. Sie soll nun bei der großen Feier zum 50-jährigen Vereinsjubiläum (20. und 21. August) nachgeholt werden. Mit ein bisschen Glück ist dann hoffentlich auch der Aufstieg zu feiern.

 

 

 

 

 

DMV Pokal in Bad Münder 2011

Montag:

Bad Münder

 Gute Stimmung während der Autofahrt nach Bad Münder.Es ging allen gut. Tolles Wetter und eine leere Autobahn. Das Auto voll mit Ballcontainern gefüllt mit Bällen und wir gefüllt mit guter Laune. Urlaub, Ferien und Anfahrt zum Final4.
Die Stimmung hielt sich auch nach ersten Schlägen auf der Filzanlage am Mündener Kurpark. Immer wieder kamen die Bälle durch die Hindernisse und es wurde deutlich, an welchen Bahnen man seine schwarzen Runden erzielen kann.
Am Nachmittag kam dann neben einigen „Profis“, zu denen sich kein Kontakt ergab, auch Publikum auf die Anlage. Vielen spielten eine Runde Eternit und weniger gingen auf den Filz, dafür hatten die aber auch ihren Spaß. Und der eine oder andere schaute erstaunt auf uns trainierende Castroper! Das tat noch gut. Weil, wie viel Bewunderung wir in den kommenden Turniertagen noch bekommen werden, ist ja nicht sicher. Die Bewunderung heute war es!
Nach einem ersten Einkauf ging es dann in den Ort. Einkaufen ist übrigens bis 22:00 möglich. Langes Trainieren auf der Filzanlage ist also immer noch drin in den kommenden Tagen.
Und die Pizzas und Pastas am Abend waren auch zu bewundern. Lecker, schön anzusehen und wenige Kalorien.
Mal sehen was der Filz morgen so bringt. Heute war er einfach nur nett!                

  

 

Dienstag:

Auf der Anlage haben wir heute die Bälle verfeinert. Hießt vor allem: aussortiert und noch mal was Neues probiert. Vornehmlich die, die bei den anderen beim zusehen immer ins Loch vielen. Von anderen Spielern ungestört konnten wir dann am Nachmittag eine komplette Runde ausspielen. Die beiden „Alten“, Udo und ich gegen die Jüngeren, Stefan, Daniel und Philipp. Der Sieger konnte das Esslokal für den heutigen Abend aussuchen. Die Älteren wollten zum Spargel ins Deutsche Haus. Nach der Runde sah es dann leider erst nach einer Dönerexkursion aus. Aber mit den Spargelessern gab es ein Einsehen, und so fanden wir uns am Abend dann doch vor einem Teller mit leckeren Spargel sitzen. Danke noch einmal an die Gewinner der Runde!

Udo  

 

Mittwoch:

Kindergeburtstage und Essrunden

Nur wenige freuen sich, wenn es gilt, einen runden Geburtstag zu feiern. Für die 30er ist es früher die Torschlussfrage gewesen, die 40er kommen jetzt auch zu den Ü-Partys, zu denen man sich von seinem alter her nicht zugehörig fühlt. Die 20er trauern der Jugend nach und volljährig sind sie ja schon lange. Aber so einen 10er, der macht richtig Spaß. So ging es heute Robin. Der erste zweistellige Geburtstag, tolles Wetter und dann Filzrunden, nach denen sich die „Alten“ manchmal sehnten. Und dann war noch Kindergeburtstag auf der Anlage. Glücklicherweise auf der Eternitanlage. Aber freudig und bewegt und beredt.
So war dann auch der Tag. Freudig gingen wir an die Bahnen, die uns oben am Hang so viele Schläge abverlangt hatten. Eine Lösung schien gefunden, nur um in der ersten Runde dann gleich wieder als nicht so assträchtig erlebt zu werden. Ich stand beim ersten mal wieder vor der Kette und war ziemlich von der Kette. Falscher Punkt und falsche Richtung zu wieder zweimal nachschlagen.
Unsere heutige Ess-Runde ging dann alt gegen Jung, d.h. diesmal SD gegen UW. Viele spannende Schläge an Kackloch, Gentleman und Örkel wurden flankiert von Überraschungen an Briefkasten, Winkel und Seittor. Trotzdem konnten die SDs sich nach drei Runden am letzten Hindernis durchsetzen und UW konnten nur noch oweh sagen. Heute Abend also keinen Spargel. Dafür geht es gleich zur Ziegenbuche.
Zu allen Überraschungen, wie dem Geburtstag und den Schlägen, wurden heute rote Linien nachgezogen und die ersten Flaggen gesetzt. Nicht zu vergessen die netten Gespräche mit Publikumsspielern und die weniger netten Erlebnisse mit Publikumsspielern. Manche fragten uns etwas und waren angetan vom Minigolfsport. Andere besprachen ihre Aufschreibdifferenzen ausgerechnet, wenn man am Örkel oder am Wixknick seine Fehler machte. Und wir hatten auch so einiges zu bereden.
Aber so war der Tag. Mal sehen wie die Ziege jetzt meckert und schmeckt.

Daniel                                                                  Robin

Stefan

 

Udo

PhilippMichael

Willi

 

Donnerstag:

Morgens nach individuellem Einspiel ging es in drei Teamrunden. Weitgehend unter Turnierbedingungen. Bälle überprüfen, Tempo austarieren schlechte Schläge genießen und nicht aus der Ruhe bringen lassen. Auch war Steffi als Betreuerin mit dabei. Endlich nicht mehr so viel Bälle schleppen. Aber spielen mussten wir sie noch selber.
Während wir uns so auf die Runden vorbereiteten tauchten die ersten Mitspieler für das kommende Final4 auf: die Kölner mit Stefan, Tobi, Lukas, Danny, Christian, Sabine und Lummi. Insgesamt eine erfahrene Filzgruppe. Der eine oder andere Blick über die Hecke auf die Bälle von uns und von ihnen gab es schon.
Bald tauchten dann auch die dritten NBV Vertreter auf, dass Team aus Kerpen mit Jörg, Markus, Stefanie, Peter und Daniel. Herzliche Begrüßung und kurzer Austausch und weiter in der Runde die nächste Bahn spielen. Es war wieder herrliches, heißes Wetter. Diesmal ging es um Apfelstrudel. Jung gegen Alt, Verlierer bezahlt den Strudel. Jung konnte Alt in der dritten Runde dann noch abfangen und hatte am Ende vier Schlag weniger gebraucht.
Zwischenzeitlich waren zwei Arheilger, Andreas und Rainer, eingetroffen. Nach dem Apfelstrudel kam Anne noch auf dem Platz an.
Wir hatten dann für Heute Pause. Mich zog es zur Nordseeluft an dem Gradierwerk in Kurpark von Bad Münder. Ganze 200m Meter entfernt, war der Ausflug noch möglich. Pause, kleines Nickerchen, Fotos am Froschtümpel und auf dem Rückweg noch einige vom Fortpflanzungsinstitut.
Und nach dem Heimweg dann den Ausflug auf die Terasse der Berggaststätte mit Livemusik. Ein gelungener Tag!

Castroper

Kölner

Freitag:

Auslosungsergebnisse:  Halbfinalbegegnungen


Castrop - Arheilgen
Köln - Kerpen

Beginn am Samstag um 10:00 am Sonntag um 9:00

Das gegenseitige Setzen von Castrop und Arheilgen ergab die folgenden Begegnungen:

Udo - Dennis Kapke
Daniel - Oleg Klassen
Stefan - Anne Bollrich
Philipp - Andreas Schneider
Michael - Achim Braungart-Zink
Willi - Rainer Hess

 

 Köln - Kerpen

Günter Schwarz - Sabine Klein
Jörg Wössner - Christian Pannek
Stefanie Schlösser - Lukas Eisleben
Daniel Bakonyi - Stephan Behrens
Markus Patzelt - Danny Hense

Peter Winters - Tobias Ramcke  

 

Warten!!!!

Auslosung

Samstag:

Wir waren für die Überraschung bereit. Unsere zahlreich erschienen Fans auch. Wir wussten, dass es nur über eine Überraschung gehen würde, gegen Arheilgen zu gewinnen. Und die kam dann auch! Unser Jüngster, genannt Philipp, war nach Runde 1 einen Schlag vor Andreas Schneider! Und die sollte er noch weiter ausbauen! Acht Schlag nach Runde 2. Jedes Ass machte Philipp stärker! Stefn lag dann gegen Anne klar vor, die hatte nach gleichem 33er Anfang der nächsten 33 nur eine 41 entgegen zu setzen. Udo lag aber gegen Dennis schon aussichtslos zurück (38 – 51), Daniel erwischte einen rabenschwarzen Start mit 78 gegen Oleg (61). Und auch für Michel sah es nach der 29er Startrunde von Achim nicht nach Sieg aus.
Nebenbei bekamen wir mit, dass Köln gegen Kerpen immer enger wurde. Die Begegnung zwischen Schlösser und Eisleben könnte die Entscheidung bringen.
Unsere letzte Runde brachte dann den überzeugenden Sieg von Philipp, der seinen Vorsprung noch um drei Schlag ausbauen konnte. Udo spielte auch in Runde 3 eine 34 und konnte den insgesamt 82 von Dennis am heutigen Tag nichts entgegen setzen. Daniel spielte zum Schluss noch eine 25er Runde und zeigte damit für morgen noch einmal Flagge. Die Überraschung in der fünften Begegnung ließ Achim aber nicht zu. Er gewann auch die dritte Runde gegen Michael und brachte damit den 6.4 Sieg des Titelverteidigers nach Hause. Die Ersatzleute spielten mehr oder weniger entspannt hinterher. Willi spielte eine solide 98 und hatte damit weniger als Rainer mit seinen 114.
Rainer ist übrigens noch in der Herrenkategorie. Es war nur der Mannschaftssenior!
Nebenbei konnte dann die dramatischen Ereignisse zwischen Stefanie und Lukas Eisleben beobachtet werden, der entscheidenden Partie im anderen Halbfinale. Lukas kam mit Vorsprung an den Wixknick, Bahn 17. Aber er spielte eine 5 und lag dann zurück. Das folgende Ass von Stefanie konnte er nicht mehr kontern! Finale für Kerpen!

Dann Pause, sitzen, grübeln, beglückwünschen. Die Auslosung folgte und dann der Vorgang des Setzens, der wieder richtig spannend war. Anders als sonst in den Ligenspielen.
Dank an unsere Fans!!!
Ab unter die Dusche und dann was Essen! Morgen geht es um 9:00 weiter! Tüss!

Castrop - Arheilgen 4:6                                                                            BGSV Kerpen - MGC Köln 6:4
           

Udo Sternemann - Dennis Kapke 102-82                                            Günter Schwarz -Sabine Klein 121:133
Daniel Maar - Oleg Klassen 101-93                                                      Jörg Wössner -Christian Pannek 109:103
Stefan Kern  - Anne Bollrich 100-117                                                     Stefanie Schlösser -Lukas Eisleben 110:111
Philipp Lange - Andreas Schneider 97-108                                        Daniel Bakonyi -Stephan Behrens 92:106
Michael Dickes- Achim Braungart Zink 97-90                                      Markus Patzelt -Danny Hense 106:85
Willi Hettrich -Rainer Hess (H!) 98-114                                                 Peter Winter -Tobias Ramcke 102:111

 Castroper
 
 
                                                                                   

 

Die Paarungen für morgen:


MGC Köln - BGSV Castrop

SG Arheilgen - BGSV Kerpen



Sonntag:

Spannung, Frust und Freude

Eine Stunde früher aufstehen, keine Brötchen, Koffer packen und das Auto voll stopfen. Schlüssel abgeben und los zum Platz. Heute wird der undankbare vierte Platz ausgespielt. Und dann noch gegen die netten MitspielerInnen aus Köln. Irgendwie sportlich aber auch d.....
am Platz dann der erste Schreck, Philipps Schläger war bei er Verteilung nicht dabei. Klar, der war ja gestern mit Papa schon vorgefahren. Dabei blieb der Schläger dann in dessen Auto. Ja, Änderungen im Ablauf können viele Überraschungen parat halten. Ab ins Auto, hin zum Hotel, nach der Zimmernummer gefragt und erst einmal den falschen geweckt. Mist – Entschuldigung!
Am Platz dann etwas Entspannung: Philipp mit Schläger ist da, die Mannschaft ist komplett.
Nach der netten Begrüßung durch Turnierleiter Volker Missionier (Sein Spruch: Möge jeder das Ergebnis spielen, dass er seinem Gegner wünscht!) gingen dann die 12 Paarungen nacheinander auf die Bahnen.
Als erster Castroper ging Michael auf die Runde gegen Christian Pannek. Nach der Einschlagbahn stand es 29 zu 31 für den Kölner. Stephan Behrens erwischte wieder einen gebrauchten Tag und Daniel spielte dort weiter, wo er am Samstag aufgehört hatte: nämlich mit einer blauen 29. 2:2 nach zwei Paarungen. Stefan konnte den am Samstag so glücklosen Youngster Lukas Eisleben mit 3 Schlag im Griff behalten und Udo erwischte eine rabenschwarze 2er Runde gegen Danny Hense: Also 4:4, womit wir durchaus gerechnet hatten. Erfreulich für uns Castroper die 34er Runde von Philipp gegen Sabine Klein (47). Es schien ein beruhigender Vorsprung zu sein. Wili spielte als Ersatz solide 32 hinter her gegen eine 40 von Tobias. Das Ergebnis von 6:4 für Castrop war ja auch durchaus unser Wunschergebnis: Platz 3! Und das im Jubiläumsjahr!

Aber die Schweißtücher von Monika, sollten im weiteren Verlauf noch in Benutzung kommen. Vor allem in der letzten Paarung.
Runde 2:
Michael verlor durch einen unhöflichen Gentleman weiteren Boden gegen Christian und lag schon 6 Schläge zurück. Nicht unmöglich, aber schwer. Wahrscheinlich doch unrealistisch.
Daniel nahm mit seiner 34 Kölns Stephan noch eine weiteren schlag ab und konnte wohl zwei Punkten entgegen spielen.
Stephan konnte Lukas weitere drei Schlag abnehmen und die nächsten zwei Punkte für Castrop wohl erzielen.
Udo drehte in dieser Runde richtig auf, spielte eine 29 und lag noch sieben Schlag zurück. Zwei Punkte für Köln, aber vielleicht eine Überraschung möglich.
Philipp ging sicher in die Runde, erlebte dann aber eine sicher werdende Sabine, die ein Ass nach dem anderen spielte und Philipp am Ende acht Schlag abnehmen konnte. Nur noch fünf Schlag Vorsprung. Castroper Alarmglocken gingen an und Kölner Hoffnungen erblühten! Diese Paarung würde wohl die entscheidende sein. Der Vorsprung ist auf Filz an einer einzigen Bahn zu holen!
Runde 3:
Und so baute sich die Spannung dann auch wirklich weiter auf. Michael konnte gegen eine solide 32 von Christian nicht gegen an spielen. Köln – Castrop: 2:0.
Daniel noch einmal vier Schlag gegen Stephan. Köln – Castrop: 2:2.
Stefan legte noch einmal eine blaue 29er Runde hin und spielte sein gewünschtes 91er Ergebnis. Köln – Castrop: 2:4
Udo kam noch einmal etwas an Danny heran. Am Ende fehlten vier Schlag auf eine Überraschung. Köln – Castrop: 4:4.
Philipp kam nicht optimal auf den ersten beiden Bahnen weg. Konnte aber dann am Kackloch und am Gentleman trotz eigener Anspannung Schläge auf Sabine gut machen. Er lächelte wieder, brachte Sicherheit in die Schläge und legte immer mal wieder ein Ass hin. Wie es ihm innerlich ging, wird er nur selber wissen. Langes konzentrieren, mal den einen oder anderen Probeschlag, Wegstecken des Interessen allen umher stehenden MitspielerInnen an seinem Ergebnis, die unsicheren Schläge aus den vorherigen Runden vielleicht noch in Erinnerung aber nicht in der Schlagbewegung.
Je näher der Wixknick rückte, desto näher kam er dem Sieg und die Castroper dem erhofften Erfolg. Wir wussten, dass er sich noch zwei Glocken hätte leisten können, auf den letzten zwei Bahnen. Aber der Erfolg ist der Vater der Sicherheit und des Erfolges. Einschlagbahn eingelocht, 117 zu 135 gewonnen. Köln – Castrop: 4:6.
Freude bei den Castropern, die nach dem letzten Schlag von Ersatz-Willi jubelten! Dann noch ein wenig Warten auf den sicheren Sieg von Arheilgen gegen Kerpen und Antreten zum Siegerfoto.

Jetzt reicht es mir ein wenig mit dem Tippen. War eine tolle Woche!! Dank an alle Fans, die angereist waren und uns unterstützten. Möget ihr alle einmal ein solches Erlebnis haben. Wir wünschen es euch von Herzen!

 

Die Siegermannschaften:  SG Arheilgen - BGSV Kerpen - BGSV Castrop

Köln - Castrop 4 : 6
Arheiligen - Kerpen 8 : 2